In unseren Spezialprojekten strukturieren wir grosse Datenbestände aus Kunst und Kultur und entwickeln daraus individuelle Anwendungen. Hier finden Sie Projekte, die wir für Kunden und aus eigener Initiative umgesetzt haben.
Contxt Data recherchiert, sammelt und ordnet Datensätze zu Kunstschaffenden, Ausstellern, Ausstellungen und Kunstwerken. Das Live-Dashboard zeigt unseren internen Rechercheprozess. Sprachmodelle prägen zunehmend, wie Menschen Informationen finden und verstehen. Deshalb bauen wir ein umfassendes Archiv für Menschen und KI, das unterschiedliche fachliche Einschätzungen zur zeitgenössischen Kunst sammelt und nachvollziehbar dokumentiert. Automatisierte Rechercheprozesse arbeiten rund um die Uhr und erweitern den geprüften, zitierfähigen Wissensgraphen fortlaufend.
Wie betrachtet man ein Gemälde? Worauf sollte man achten? HTLAP ist ein Experiment von Contxt: Wir haben Kommentare zu Figuren, Gesten und Symbolen gesammelt und ihren Quellen zugeordnet. Eine visuelle Oberfläche lenkt den Blick auf wichtige Details und erklärt ihren Kontext.
In Contxt ist eine von Francesca Gavin kuratierte Serie von Social-Media-Beiträgen über die kulturellen Einflüsse von Kunstschaffenden. Jede Person hat vier Dinge ausgewählt, die ihre Praxis geprägt haben — ein Buch, einen Film, eine Platte und ein Kunstwerk. Ein Blick in die Welt hinter dem Werk.
Ein unabhängiges, automatisiert erstelltes Archiv mit einem Grossteil der Projekte, an denen der Kurator Hans Ulrich Obrist seit 1991 beteiligt war. Jeder der 1.681 Einträge ist mit Quellen belegt und verlinkt.
Ein visueller Rechercheführer zu den 1.610 Kirchen Roms, von frühchristlichen Basiliken bis zu barocken Meisterwerken. Die per Wikidata verifizierten Datensätze sind mit Bildern von Google Maps und historischem Kontext angereichert und auf einer geolokalisierten Karte verortet, sodass sich eine Kirche nach Namen, Epoche oder Standort finden lässt.
Ein dialogbasierter Führer durch die New York Art Week: 365 Ausstellungen an 252 Orten mit 667 Kunstschaffenden in einer zentralen Übersicht. Besucherinnen und Besucher können nach Themen suchen, in einfacher Sprache nach Empfehlungen fragen und sich per Karte orientieren. So lässt sich das gesamte Programm einfacher überblicken und planen.
Ein Index der 61. Venice Biennale mit 208 Ausstellungen, 941 Kunstschaffenden und 190 Orten in einer zentralen Übersicht. Thematische Einstiege, eine dialogbasierte Suche, Sprachsteuerung und eine Karte erleichtern die Orientierung und Planung.
Ein kuratierter Arbeitsbereich für eine wegweisende New-Media-Galerie. Er umfasst den gesamten Bestand aus 25 Jahren: 155 Ausstellungen, 168 Kunstschaffende und 1.279 Kunstwerke. Über Suche und Chat können Besucherinnen und Besucher das Archiv erkunden. Nutzungsanalysen zeigen, welche Themen das Publikum bei den einzelnen Ausstellungen besonders interessiert haben.